03742nam a22003255i 450000100060000000600190000600700150002500800410004004000250008102000180010677600530012458800170017702400350019403500100022904100080023985601200024709300060036754000940037310000490046724501120051625000130062826400340064130000400067549000310071550000300074650517340077652003980251052003460290865301620325446298m o d cr uuu---uuuuu s2023 gw o ger d aPreselect.media GmbH a978316162810808z9783161628092iErscheint auch alsnDruck-Ausgabe aDruckversion7 a10.1628/978-3-16-162810-82doi a462980 ager403Mohr Siebeckuhttps://www.mohrsiebeck.com/10.1628/978-3-16-162810-8uhttps://www.mohrsiebeck.com/9783161628108qpdf bb aCreative Commons2ccfcc-by-nc-nd-4.0uhttps://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/1 aFrisch, Thomas0(orcid)00090006374580764aut00aFreiheit vom Absolutenh[Elektronische Ressource] :bSchellings systematische Lösung des Freiheitsproblems a1. Aufl. 1aTübingenbMohr Siebeckc2023 a1 Online-Ressource (IX, 256 Seiten)0 aCollegium Metaphysicumv33 aPublicationDate: 202402230 a EinleitungDas ProblemKantSchelling und LeibnizProbleme des identitätsphilosophischen Freiheitsbegriffs Hermeneutische VorüberlegungenSchellings systematische Begründung menschlicher Freiheit I: Der konzeptuelle RahmenDer methodisch-systematische RahmenDer kausal-metaphysische Rahmen Schellings systematische Begründung menschlicher Freiheit II: Die Analyse des formellen Begriffs der FreiheitSchelling und das Mind-ArgumentSchelling und das KonsequenzargumentKonsequenzargument und intelligible TatIntelligible Tat versus empiristischer MysterizismusDie begriffliche Möglichkeit von Selbstbestimmung. Schelling und das Basic ArgumentDie Frage nach der Kriteriologie stark verstandener Freiheit und das MaximalisierungsprinzipKein Sein, wenn es gleich kein Erkennen ist. Wille als Grund und Basis aller WesenheitFrei und selbst ewiger Anfang. Das freie Wesen als Systemprinzip Schellings systematische Begründung menschlicher Freiheit III: Das Systemprinzip und der reale Begriff der FreiheitDer Zusammenhang von formellem und realem FreiheitsbegriffDer interne Dualismus des SystemprinzipsIst etwas, was in Gott selbst nicht er selbst ist, möglich? Ein anthropomorphes ModellIn welchem Sinne ist der Grund ein Grund? Schelling und das groundingDie Frage nach der spezifischen Differenz menschlicher FreiheitIdealistische und realistische Deutung des GrundesEin moralisches Konsequenzargument. Schelling contra LeibnizDer reale Begriff der FreiheitEin vorläufiges Fazit Freiheit vom Absoluten als absolute Freiheit. Schellings PrinzipienlehreDer Gegensatz von Realem und IdealemEin prinzipientheoretisches ProblemAbsolute Indifferenz versus Beweglichkeit der Liebe im UngrundSchellings freiheitstheoretischer Realismus aIn seiner Freiheitsschrift möchte Schelling zeigen, dass menschliche Freiheit im Rahmen einer philosophisch-wissenschaftlichen Weltsicht konsistent gedacht werden kann. Thomas Frisch bietet eine systematisch durchgreifende Interpretation, die den Text als Fortsetzung der idealistischen und rationalistischen Tradition verstehbar und für die Philosophie der Gegenwart anschlussfähig macht. aIn his Freedom Essay Schelling wants to show that human freedom can be thought consistently within the framework of a philosophical-scientific world view. Thomas Frisch provides a systematic interpretation which makes the text intelligible as a continuation of the tradition of idealism and rationalism and connects it to modern philosophy.00aKantaWillensfreiheitaDeutscher IdealismusaDeterminismusaDeterminismaLetztverantwortungaUltimate ResponsibilityaGerman IdealismaFree WillaPhilosophie